Wie eine menschliche und ehrliche Politik gelingt

Veröffentlicht am 09.10.2015 in Allgemein

Anfang Oktober hat Malu Dreyer gemeinsam mit dem Mainzer Kardinal Lehmann ihr neues Buch „Die Zukunft ist meine Freundin – Wie eine menschliche und ehrliche Politik gelingt“ vorgestellt. Über Monate hinweg ist diese Biographie gemeinsam mit dem Journalisten Hajo Schumacher mit Freude und Liebe zum Detail entstanden. Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn.

„Warum ich eine soziale Optimistin bin“ lautet die Überschrift des Vorwortes. Eine Bezeichnung, die Malu folgendermaßen beschreibt: „Das heißt: Ich glaube an den gesellschaftlichen Fortschritt. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen. Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt. Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation.“

Auf mehr als 300 Seiten verbindet Malu Dreyer persönliche Erfahrungen mit ihrer politischen Arbeit und ihren Zielen. Das betont auch die Allgemeine Zeitung: „Stark die Passagen, in denen politische Vorstellungen, Wertegerüst und eigene Biografie miteinander verknüpft werden.“

Zwischen den Zeilen wird beim Lesen immer wieder klar: Malu liebt ihr Leben als Ministerpräsidentin. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben. Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit. Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte. Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen – das macht ihre Stärke aus. Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch. Doch Malu wäre nicht Malu, wenn dieser Teil ohne die passende Portion Humor daherkäme: „Bin ich krank? Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt? Oh ja. Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen. Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht.“

Mit positivem Titel und Vorwort eröffnet das Buch, mit dem gleichen Gefühl verabschiedet  es den Leser schließlich auch. „Das Leben ist zu kurz und zu wertvoll, um es nicht mit anderen zu teilen und optimistisch nach vorne zu schauen. Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor. Die Zukunft ist unsere Freundin.“

 

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Gustav Herzog. Aus dem Zellertal.

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